Alsdorfdamals - Alsdörp Fröjjer -

Erinnerungen an meiner Heimatstadt

 

Schaufenberg

 

 

Die Ansichtskarten mit Info hier auf dieser Seite / Copyright  N. Schnorrenberg  

 

   

Mit dieser wundenschönen Ansichtskarte im Kleeblattmotiv aus der Sammlung von Norbert Schnorrenberg beginne ich hier auf der Seite den Ortsteil Schaufenberg vorzustellen.

Alle Ansichtskarten aus der damaligen Zeit finde ich schön, aber die Karten mit dem Kleeblattmotiv haben es mir besonders angetan.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Karte von Schaufenberg mit dem Kleeblattmotiv wurde 1900 gestempelt.Schaufenberg bildete vor Jahrhunderten zusammen mit Kellersberg und Bettendorf eine Unterherrschaft mit Namen " Uphoengen " ( Auf Hoengen ) im Herzogtum Jülich, was 1438 urkundlich belegt ist.

 

 

 

 

Die Karte aus den 30er Jahren zeigt die Brucknerstraße ( links Einmündung der heutigen Florianstraße ).oben Mitte die untere Brucknerstraße von der Luisenstraße aus, oben rechts die heutige Hoengener Straße mit der Kreuzung Hauptstraße, unten links die Paul-Dorn-Straße mit der alten Kirche, unten Mitte das alte Ehrenmal neben der der alten Kirche und unten rechts den alten Friedhof in der Paul-Dorn-Straße. Der handschriftliche Vermerk zeigt, dass die Eingemeindung von Schaufenberg 1932 nicht nur Befürworter hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Karte von 1919 zeigt den Pfarrer Hermann Josef Koerfer ( Pfarrer in Schaufenberg von 1911-1924 ) vor der Rückseite der alten Pfarrkirche in der Paul-Dorn-Straße, 1868 fertiggestellt und heute als Pfarrheim genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden Ansichten von Schaufenberg von ca.1900 zeigen links die heutige Hauptstraße von Höhe Im Kank in Richtung Kirche, am Haus rechts eine Pumpe und das Kreuz Im Kank. Rechts ist das 1896 eingeweihte und bis heute genutzte Schulgebäude der heutigen Gemeinschaftsgrundschule Schaufenberg in der Engelstraße abgebildet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vier Ansichten aus Schaufenberg um 1900. Schaufenberg gehörte bis 1932 zur Bürgermeisterei Siersdorf, Kreis Jülich, und wurde am 1.10.1932 mit anderen Bereichen nach Alsdorf eingemeindet.

 

 

 

 

 

 

 

Diese 1936 abgestempelte Karte zeigt den 1919 von der Alsdorfer Sportvereinigung ( gegründet 1919 ) auf einer Wiese des Vereinswirtes Josef Göbbels gebauten Sportplatz. Die Tribühne links wurde 1928 errichtet und 1985 abgerissen. Nach der Fusion 1949 mit Viktoria Kellersberg spielte man dort als Viktoria Alsdorf und nach der Fusion 2004 mit Rhenania Alsdorf ( Schaufenberg ) heute als SV Blau-Weiß Alsdorf.