Alsdorfdamals - Alsdörp Fröjjer -

Erinnerungen an meiner Heimatstadt

 

Alt Alsdorf  

 

 

 

 

 

Der Alsdorfer Marktplatz, heute " Auf dem Pütz " mit Blick in die Geilenkirchener Straße um 1915.

Links befindet sich die Einmündung der Schlosserstraße. Der Hof an der Einmündung mit dem Rundgiebel stammt aus der Mitte des 18.Jh. und steht seit Ende 1988 unter Denkmalschutz.





Markt mit Burg-Torbogen eine Aufnahme aus dem Jahr 1977.Bildquelle / Franz Swoboda

 

 

Das ich hier auf meiner Homepage Alsdorf Damals " Alsdörp Fröjjer " Ansichtskarten von Alsdorf präsentieren kann, verdanke ich Norbert Schnorrenberg.Seine umfangreiche Sammlung macht es möglich das damalige Alsdorf zu präsentieren.


Fotos und Texte stammen aus dem Buch " Alte Ansichtskarten von Alsdorf " Eine Zusammenstellung von Norbert Schnorrenberg.Für die Freigabe zur Veröffentlichung bedanke ich mich herzlich bei Herrn Schnorrenberg.



Das Buch "  Alte Ansichtskarten von Alsdorf " Eine Zusammenstellung von Norbert Schnorrenberg bekommt man jetzt auch als Band II. Eine schönes Geschenk.Und beim Blättern in diesem schönen Buch kann die Zeitreise durch das damalige Alsdorf beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgestempelt am 30.6.1899 zeigt diese Lithographie einige markante Ansichten aus Alt - Alsdorf. Erkennbar ist die große Bedeutung des Bergbaus für Alsdorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1912 wurde diese Karte gestempelt. Das alte Pfarrhaus von St. Castor an der Ecke Eckstraße / An der Mariensäule ( heute Wohnhäuser ) und unten die alte " Blechkirch ", so genannt nach der Außenverkleidung mit Zink - Platten.

 

 

 

 

 

Die Ansicht der z.T. aus dem 15.Jhdt. stammenden ehemaligen Wasserburg zeigt im Vordergrund das 1902 errichtete Gitter um die alte St. Castor Kirche.Das Burggelände wird von einer ca. zwei Meter hohen Mauer umschlossen ( hinter den Kindern links zu erkennen ). Erst als die Burg 1935 Eigentum der Gemeinde Alsdorf wurde, wurde der Burgpark der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

 

 

Feier der Einweihung der Mariensäule am 21. Mai 1903.

In der Mitte die Begräbniskapelle der Burg Alsdorf.

 

 

Zur Erinnerung an die 50jährige Jubelfeier der Verkündigung des Glaubenssatzes von der unbefleckten Empfängnis Maria, errichtet von den Katholiken der Gemeinde Alsdorf 8.Dez.1904 lautet die Inschrift auf der Mariensäule, seit 1985 unter Denkmalschutz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 1920 entstand diese Aufnahme von der 1914 fertiggestellten Volksschule " An der Mariensäule ". Der Blick geht von der im Vordergrund verlaufenden Robert - Koch - Straße in Richtung Burg.

                                                                                                                                                        

                                                                                                        

 

 

 

 

 

Die Straße heißt auch heute noch Castorstraße wie 1911, als die Karte abgestempelt wurde.Der Blick geht in Richtung Burg und St. Castor Kirche.Links vorne mündet die Straße An der Mariensäule ein.    

 

 

 

" Alt - Alsdorf " um 1908